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403 Einträge
Bettina Bühler schrieb am November 3, 2021:
Am letzen Sonntag war ein Seminar, dass von Radana angeboten wurde, von Fine unterstützt und weitere Helfer (zwei- und vierbeinige) hilfreich zur Seite standen.
Thema war „Die vier unterschiedlichen Bindungstypen zwischen Mensch und Hund.“ In der Dogs Avenue auf der Homepage hat Radana einen schönen Artikel darüber geschrieben.

Das Seminar war bereichernd, lehrreich und berührend, durch Radana‘s Art mit Hunden UND Menschen umzugehen. Kein Gebelle oder Geschrei auf dem Platz…. Kein lautes Wort zu den Hunden….. höchstens mal ein tief gebrummtes, lobendes „Mmmmmhhh…… „ und Hunde die unserer Körpersprache folgen, vorausgesetzt sie verstehen uns…. Aber dafür sind wir ja da, um hundisch zu lernen 🙂

Nie hat man das Gefühl, sich gegen einen erhobenen Zeigefinger wehren oder verteidigen zu müssen. Radana gibt jedem das Gefühl willkommen zu sein und lernen zu dürfen.
Ich nehme an, es ist uns allen klar, für wen wir das tun…. Jetzt denkt jeder, ja klar, für meinen Hund… ja auch, aber ich nehme wahr, wieviel ich über mich selbst gelernt habe und noch lernen kann! Je klarer, gelassener, geduldiger ich mich gebe oder es bin….. um so deutlicher versteht mich meine Ida und davon profitieren wir beide (und sie merkt übrigens den Unterschied zwischen mich geben und sein sofort, das sind dann die Energien die fließen 😇)

Liebe Radana, ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Seminare, um mich von dir wieder inspirieren und bereichern zu lassen.
Du machst das so wertschätzend, berührend und einfach erklärt, dass ich dir tagelang zuhören könnte.

Vielen Dank an das gesamte Team❣️von bettina & Ida 🐶
Laura Roth schrieb am August 21, 2021:
Jordan, ein American Bully XL mit seinen zwei überforderten Menschen an der Seite.

Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als wir voller Vorfreude uns um 5 Uhr morgens in das Auto gesetzt haben, dass wir den Tag davor welpengerecht hergerichtet haben um 700km zu fahren und unseren 9 Wochen alten kleinen, grauen Knopf mit blauen Augen abzuholen. Tagelang haben wir auf den Tag hin gefiebert. Wir haben Bücher gelesen und uns bei einer Hundeschule angemeldet. Ja, dass es dann nicht bei der einen blieb und wir zwei völlig überforderte Hundehalter werden, wussten wir an dem Tag nicht. In seinem ersten Lebensjahr hat sowohl er, als auch wie leider sehr viel negatives gelernt was dann kurz nach seinem ersten Geburtstag völlig aus dem Ruder lief. Also gut insgesamt hatten wir dann 5 Hundetrainer durch und die Problematik, dass er andere Hunde und Menschen als Feinde ansah wurde immer schlimmer. Ich war bei Menschen und Hunden Begegnungen damit beschäftigt einen 40kg Hund zu halten, ohne das er mir meine Schultern auskugelt.
Wenn man ihn gelassen hätte, hätte er allen gezeigt, was er von ihrem Dasein auf der Welt haltet. Mittels Zähnen. Wir waren sehr unsicher, was sich in Jordan sehr widerspiegelte. Von Zuckerbrot und Peitsche bis zum gewaltvollen Hundetrainer mit „der Hund muss Spuren“ hatten wir dann alles durch. Er wurde zwei Jahre alt und es wurde immer schlimmer. Ihn abgeben kam nie in Frage, trotz allem lieben wir unseren Jordan abgöttisch und er ist ein Teil von uns. Ich hatte mir einen Termin in Bonn bei einem „Spezialisten“ gemacht und dann kam alles anders. Durch ein Gespräch mit einer bekannten, der ich alles erzählte, wurde mir Radana empfohlen. Nun zu Hause bin ich auf Facebook und habe mir ihre Seite wie auch ihre Homepage angeschaut und irgendwie hatte ich den Drang ihr zu schreiben ob sie sich Jordan zumuten würde. Ich kann mich noch ganz genau an das Telefonat erinnern. Wir telefonierten sehr lange mit einander und ich spürte schon an ihrer Stimme, was für ein geduldiger Mensch sie ist und fühlte mich direkt vertraut mit ihr. Hattet ihr das schonmal? Mit einem Mensch, der euch völlig fremd ist zu telefonieren und sich direkt verstanden und vertraut zu fühlen? Nein? Ruft Radana an. Mir wurde es warm um mein Herz und nein, das ist nicht übertrieben. Meine Freundin verspürte das gleiche. Ich sagte den Termin in Bonn ab. Um nicht vom Thema abzukommen: wir wurden direkt angenommen und bekamen ein Termin. Wir haben uns getroffen und sie erkannte unser „Problem“. Mir wurde alles erklärt, dass erste mal wo mir vermittelt wurde welches Verhalten Jordan an den Tag legt und wieso. Ich bekam Hausaufgaben mit nachhause und einen neuen Termin. Was soll ich sagen? Wir hatten aktuell 4 Treffen und hatten bis dato Fortschritte die ich niemals gedacht hätte. Ich bin Radana unendlich dankbar, dass sie mit uns den Weg geht, den ich habe gesehen, dass es Jordan kann. Sie geht auf die Hunde und Menschen ein und arbeitet mit jedem Hunde - Mensch - Team individuell und nicht nach „Schema F“. Radana ist verständnisvoll aber sehr konsequent und hat klare Regeln und Grenzen und das alles mit einer Riesen Portion Geduld, Ruhe und Souveränität. Jordan kann an anderen Menschen und Hunden vorbei gehen, ohne seine 40Kg in die Leine zu werfen, beim Anblick von anderen Menschen oder Hunden. Jordan wurde einfach nie verstanden von uns. Wie den auch, bei solchen Trainer die wir zuvor hatten, wundert es mich nicht. Ich bin auch fest überzeugt, dass Jordan dankbar ist, dass wir endlich gemeinsam von Radana therapiert werden. Es tut ihm und uns einfach nur gut.
Danke Radana, Fine und auch danke an Einstein und Saphira! Danke das es euch gibt! Ihr seid klasse!

Übrigens das Buch von Radana kann ich ebenfalls sehr empfehlen! Haben es auch gelesen und es ist sehr gut geschrieben!
Christina schrieb am Juni 7, 2021:
So - Christina und Ole zweiter Teil: Wir sind gestern von unserem dreitägigen Intensivkurs bei Radana und ihren Hunden zurückgekommen. Und allem vorweg kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung war, die weite Reise (fast 400km) auf mich/uns genommen zu haben. Das Buch war schon toll, aber Radana live mit Ihrer unglaublichen ruhigen Souveränität und ihrem Wissen erleben zu dürfen, war für mich von unschätzbarem Wert. Endlich bin ich angekommen und ich habe für mich und Ole ein Ziel, nämlich eine souveräne, sichere und gelassene Führung für meinen Hund zu werden (das hat er verdient). Und Radana hat uns den Weg dahin gezeigt. Und eigentlich ist es gar nicht so schwer, vorausgesetzt man lernt, mit Radana Hilfe, hundisch;-) Natürlich liegt noch ein großes Stück Arbeit vor uns. Aber jetzt weiß ich , woran ich arbeiten muss. Denn ob Ole "Sitz", "Platz" oder "Männchen" kann, ist für unsere Beziehung völlig unwichtig.
Heute bei unsrem Spaziergang hatte ich ein erstes sichtbares Erfolgserlebnis. Ich konnte Ole von einer Fasanjagd abhalten. Ich habe einfach das gemacht, was Radana mir gezeigt hat:-) Viola, Ole kam lieber zu mir als zum Fasan.
Für alle, die nicht in der Nähe wohnen und überlegen, überlegt nicht länger!
Für alle, die in der Nähe wohnen und regelmäßig die Hundeschule besuchen können...Herzlichen Glückwunsch!!!
Und auch herzlichen Dank an Fine, die mir auf dem Rückweg von unseren letzten Stunde noch eine kleine Einführung in die Eigenarten unterschiedlicher Hunde gegeben hat...:-)

Christina und Ole, unser zweijähriger pubertierender Hovawart Mix
Sarah schrieb am Juni 6, 2021:
Lieber Leser und liebe Leserin,
wenn du das hier liest, dann hast du schon mal den ersten guten Schritt gemacht und bist irgendwie auf diese Homepage gestoßen und auf Radana aufmerksam geworden.
Nun möchte ich kurz unsere Vorgeschichte erzählen:
Wie es die Natur so vorgesehen hatte, kam meine Rhodesian Ridgeback Hündin in die Pubertät. Nur wie führt der Mensch denn sein liebstes Wesen souverän und fair durch die Pubertät? Was genau braucht denn genau dieses Team von Mensch und Hund? Wie hilft man denn einem Hund beim Erwachsen werden? Wie erkläre ich einem Hund die Menschenwelt? Wie kann ich ihm die nötige Sicherheit geben?
Und so begab ich mich auf den Weg, um Hilfe für mich und meine Hündin zu finden. Ich entschied mich für eine Hundeschule, welche sehr nah an unserem Wohnort lag und sich von der Beschreibung zunächst gut angehört hat. Um die Spannung rauszunehmen: Ich bin heulend und verstört aus dieser einen Trainingsstunde nach Hause gefahren. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden. Ich sah unsere wunderbare Hündin und gegenüberstellend die Aussagen der Trainerin, welche nicht ansatzweise zusammen passten. Die Trainerin hat nichts positives an meiner Hündin und mir gelassen und uns leider nicht ganzheitlich gesehen und uns angenommen.

Ich habe mich nie mehr dort gemeldet, aber die Pubertät, bzw. unsere und meine Themen waren noch immer da. Und auch mein eigener Schicksalsschlag, der meine Mitte ins wanken gebracht und sich auf meine Hündin übertragen hat.
Mit der Aussage über meine Hündin von einer vermeintlichen Expertin und meiner ständigen Suche, wo ich eig. stehe ging’s dann weiter. Weiter nach der Suche zur richtigen Hilfe, die UNS sieht, UNS annimmt, und keine Angst vor großen Hunden hat. Die keine „dressierten Zirkuspferdchen“ aus Hunden macht. Und die mit dem Mensch arbeitet, anstatt am Hund auf grenzüberschreitende Weise herum doktert.
Und dann kam Radana in unser Leben:
Auf meiner Suche wurde mir Radana empfohlen. Nach dem ersten Kontakt mit Radana hat sich der Weg von mir und meiner Hündin nur noch ins positive verändert. In diesem Kontakt hat Radana mich mit ihren Worten berührt, unsere Hündin im Ganzen gesehen und sie hat sich uns angenommen. Sie hat das Positive in uns beiden gesehen. Sie hat mir erklärt, was unsere Hündin von mir braucht, was ich ihr geben muss und was der Job unserer Hündin ist. Und das alles funktioniert auf einer fairen und respektvollen Weise gegenüber unserer Hündin. Radana bringt uns bei miteinander zu kommunizieren und das ohne zu kommandieren. Sie bringt mir bei hundisch zu verstehen und sie verstärkt unsere Bindung und das ohne ein Futterautomat zu sein! Und das schöne daran ist, dass unsere Hündin kommunizieren darf, dies auch soll und dies super macht!
Ich habe Radana‘s Methoden aus dem Einzeltraining sofort umgesetzt und durfte daraufhin schon sehr schnell mit unserer Hündin am Gruppentraining teilnehmen. Dies war für uns ein voller Erfolg und ich schwebte danach auf Wolke 7. In der Gruppenstunde habe ich erfahren, dass ein weiterer Hund und deren Besitzer die selben Erfahrungen in der vorherigen Hundeschule machen mussten und war zeitgleich so erleichtert und glücklich darüber, dass auch sie zu Radana gefunden haben.
Ich hoffe sehr, dass die Geschichte von unserer Hündin und mir auch andere dazu ermutigt, sich gegen ungerechte Trainingsmethoden aufzulehnen und den Weg zu Radana finden.

Das was zwischen meiner Hündin und mir passiert ist wundervoll und dafür danke ich Radana von ganzem Herzen ♥️

Alles Liebe für Dich und deinen Hund!
Sarah mit dem tollsten Rhodesian Ridgeback Mädchen der Welt 🌍
Sarah schrieb am Mai 31, 2021:
Lieber Leser und liebe Leserin,
wenn du das hier liest, dann hast du schon mal den ersten guten Schritt gemacht und bist irgendwie auf diese Homepage gestoßen und auf Radana aufmerksam geworden.
Nun möchte ich kurz unsere Vorgeschichte beschreiben:
Wie es die Natur so vorgesehen hatte, kam unsere Hündin in die Pubertät. Nur wie führt der Mensch denn sein liebstes Wesen souverän und fair durch die Pubertät? Was genau braucht denn genau dieses Team von Mensch und Hund?
Und so begab ich mich auf den Weg, um Hilfe für mich und unsere Hündin zu finden. Ich entschied mich für eine Hundeschule, welche sehr nah an unserem Wohnort lag und sich von der Beschreibung sehr gut angehört hat. Um die Spannung rauszunehmen: ich bin heulend und verstört aus dieser einen Trainingsstunde nach Hause gefahren. Die Trainerin hat nichts positives an meiner Hündin und mir gelassen. Das „Problem“ wurde ausschließlich an meiner Hündin fest gemacht. Sie wurde als völlig unsozialisiert, tickende Zeitbombe, das wird nur noch schlimmer, ständig im Konfikt, usw. abgestempelt. An ihr wurde nichts mehr gutes gelassen. Das Training sollte wie folgt aussehen: ich sollte sie an einen Maulkorb gewöhnen und ihr das Futter die nächsten Tage ausschließlich durch den Maulkorb reichen. Als ich mitteilte, was sie gefüttert bekommt, war nun auch das Futter Schuld an ihren Verhaltensweisen. Sie wurde zu diesem Zeitpunkt gebarft und auf Nassfutter umgestellt. Ich solle ihr doch bitte auch das füttern, was die Menschen am Tisch essen....
Sobald sich dann unsere Hündin an den Maulkorb gewöhnt hatte, sollte ich sie ausliefern. Ich sollte fremde Menschen ansprechen und fragen, ob sie unsere Hündin knuddeln und kuscheln würden. Ich sollte fremde Hunde an sie lassen und festhalten. Mir wurde schlecht. Unsere Hündin möchte nicht von fremden angefasst werden, sie möchte das Tempo bestimmen . Und sie kann, so wie jeder andere Hund auch nicht alle Hunde leiden. Zudem habe ich von Anfang an beigebracht, dass wir nicht zu fremden Stürmen. Laut Aussage der Trainerin habe ich das falsch gemacht. Ich hätte ihr nun antrainieren sollen, sofort auf fremde Menschen zu Stürmen, sich streicheln zu lassen, um dann in einem Fortgeschrittenen Kurs ihr dies wieder abzutrainieren..
Wiederholend möchte ich noch sagen, dass unsere Hündin groß ist und es viele Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben. Wie sich diese Menschen fühlen, wenn ein großer Hund angestürmt kommt und möglicherweise vor Freude hoch springt, kann man sich denken.
In mir hat sich alles gesträubt, diese Methode durchzuführen. Ich habe mich bei dieser Hundeschule nie mehr gemeldet. Dass was in wie dieser Stunde ablief, saß enorm tief. Rückblickend kann ich feststellen, dass die Trainerin keine oder wenig Erfahrung mit der Rasse unserer Hündin hatte. So wurde das Zittern bei Minusgraden als inneren Konflikt beschrieben und nicht als Frieren gesehen. Wäre ich dieser Trainingsmethoden gefolgt, hätte ich meinen Hund gebrochen. Und was mit Hunden, die gebrochen sind und permanent Grenzüberschreitungen erleben passiert, weiß jeder!
Soooo, also habe ich mich nie mehr dort gemeldet, aber die Pubertät war noch immer da. Und auch mein eigener Schicksalsschlag, der meine Mitte ins wanken gebracht hat.
Mit der Aussage über meine Hündin von einer vermeintlichen Expertin und meiner ständigen Suche, wo ich eig. stehe ging’s dann weiter. Weiter nach der Suche zur richtigen Hilfe, die UNS sieht, UNS annimmt, und keine Angst vor großen Hunden hat. Die keine „dressierten Zirkuspferdchen“ aus Hunden macht. Und die mit dem Mensch arbeitet, anstatt am Hund auf grenzüberschreitende Weise herum doktert.
Auf meiner Suche wurde mir Radana empfohlen. Nach dem ersten Kontakt mit Radana hat sich der Weg von mir und unserer Hündin nur noch ins positive verändert. In diesem Kontakt hat Radana mich mit ihren Worten berührt, unsere Hündin im Ganzen gesehen und sie hat sich uns angenommen. Sie hat das Positive in uns beiden gesehen. Sie hat mir erklärt, was unsere Hündin von mir braucht, was ich ihr geben muss und was der Job unserer Hündin ist. Und das alles funktioniert auf einer fairen und respektvollen Weise gegenüber unserer Hündin. Radana bringt uns bei miteinander zu kommunizieren und das ohne zu kommandieren.
Ich habe Radana‘s Methoden aus dem Einzeltraining sofort umgesetzt und durfte daraufhin schon sehr schnell mit unserer Hündin am Gruppentraining teilnehmen. Dies war für uns ein voller Erfolg, ich schwebte danach auf Wolke 7. Leider habe ich auch erfahren, dass ein weiterer Hund und deren Besitzer die selben Erfahrungen in der vorherigen Hundeschule machen mussten und war zeitgleich so erleichtert und glücklich darüber, dass auch sie zu Radana gefunden haben. Unsere Hündin und auch der noch größere Rüde, abgestempelt als unsozialisiert, aggressiv, tickende Zeitbomben, fast schon „Bestien“ durften sich bei Radana frei begegnen und aufeinander zugehen, ohne Maulkorb. Ohne ein Anzeichen von Aggression. Und dass, weil sie es nicht sind und nie waren, weil sie aber dazu gemacht worden wären, wenn wir nicht auf Radana gestoßen wären.
Ich hoffe sehr, dass die Geschichte von meiner Hündin und mir auch andere dazu ermutigt, sich gegen ungerechte Trainingsmethoden aufzulehnen und den Weg zu Radana finden.

Das was zwischen meiner Hündin und mir passiert ist wundervoll und dafür danke ich Radana von ganzem Herzen ♥️

Da ich aus irgendwelchen Gründen nicht auf Google bewerten kann, möchte ich hier anmerken, dass ich Radana mit allen Sternen bewerten würde.
Anne schrieb am Mai 30, 2021:
Liebe Radana, lieber Einstein, Nala und Saphira❤️
gerade sind wir mit Nelly, unserem 6 Monate alten Labradoodle-Kind wieder nach Hause gekommen.
Drei Tage voller wunderbarer Impulse für Menschen und Nelly liegen hinter uns. Wir haben jeden Moment eure warmherzige Kompetenz gespürt - klare, gute Korrekturen und ganz viel positive Bestätigung.
Da geht man gerne in die Schule!
Saphira als Lehrerin und „Mama“ für Nelly ist ein Geschenk.
Wir bedanken uns von Herzen - werden mit dem Gelernten weiterleben und freuen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung.
Wie schön, dass es euch gibt!
Viele liebe Grüße von
Nelly - Uli und Anne
Christina schrieb am Mai 18, 2021:
Hallo, eine Freundin von mir hatte mir Radanas Buch empfohlen, da ich alles, was ich bis dahin an Hundeschulen besucht hatte schrecklich fand. Da wurde an der Leine gerissen, mit Wasser bespritzt oder die Leine zwischen die Beine geworfen. Zum Glück hat mir mein Bauchgefühl gesagt: „ Schnell weg hier!“
Zu allem Unglück kam dann auch noch der erste Lockdown und wir waren mit unserem ersten Hund auf uns alleine gestellt. Ich habe Radanas Buch verschlungen und mir nur gedacht..Ja, so soll es sein!!!! Leider wohnen wir nicht um die Ecke, deshalb habe ich nicht die Möglichkeit an einer regelmäßigen Hundeschule bzw. Menschencoaching😉 teilzunehmen. Aber Radana stand mir immer telefonisch mit Rat und wunderbarem Zuspruch zur Seite und nach den Telefonaten ging es mir immer wieder besser. Ole ist ein wunderbarer Hund, aber mit seinen fast zwei Jahren stellt er uns unerfahrene Hundebesitzer immer wieder vor neue Herausforderungen. Deshalb habe ich beschlossen anzureisen, um Radana endlich persönlich kennenzulernen. Ich freue mich riesig auf unser Training und wenn ich mir die Einträge durchlese, war es die richtige Entscheidung den langen Weg auf mich zu nehmen. In Vorfreude...
Amelie schrieb am Oktober 26, 2020:
Liebe Radana,

Deine Art und Weise die Bindung zwischen Hund und Mensch zu stärken ist einzigartig. Angefangen bei der Einschätzung wie weit der Hund ist und das anpassen der Gruppenmitglieder um eine Überforderung zu vermeiden und einen guten Start zu ermöglichen. Auch deine tollen Herdenschutzhunde (in unserem Fall Einstein) als Hilfe bei der Erziehung einzusetzen, ist eine so gute Idee, die man sonst nirgendwo sieht, dabei funktioniert sie wunderbar! Warum sollten Hund nicht auch von Ihrer eigenen Art, die sie sicher besser als uns verstehen, erzogen werden wie wir Menschen auch?
Deine ruhige und sicher Art, die auf einen übergeht bringt mich auch schon zum wichtigsten Punkt: ,,Hundeschule'' bei dir ist nicht nur da um an dem Hund zu arbeiten, sondern vor allem an einem selbst. Gerade als Ersthundbesitzer merkt man, was damit gemeint ist. Ist man selbst unsicher, ist es auch der Hund.
Wenn man nicht an sich selbst arbeitet, um eine ruhige, sichere und konsequente Führungsrolle zu übernehmen, um dem Hund ein Gefühl von Sicherheit geben zu können, braucht man nicht die Probleme beim Hund suchen.
Nach einigen Stunden bei dir hat man das Gefühl den Hund besser zu verstehen und besser auf seine Bedürfnisse eingehen zu können und in angespannten/potenziell gefährlichen Situationen angemessener zu reagieren.
Dylan kam ängstlich, jeden Hund und bestimmte Menschen vermeidend und ohne jegliches Selbstbewusstsein zu uns und ist jetzt (2 Monate später) ein verspielter, kontaktfreudiger, fast selbstsicherer junger Hund.
Durch Einstein und andere Hunde in deinen Kursen hat er, auch wenn er jetzt bei wilden Spielen mit Artgenossen dabei ist, seine Zärtlichkeit vor allem mit kleineren und jüngeren Hunden und das Wissen wann genug ist beibehalten.

Vielen Dank für diesen Riesen Fortschritt in dieser kurzen Zeit!
Dylan und Ich freue uns auf viele weitere Stunden mit dir!
Anja schrieb am September 23, 2020:
Liebe Radana,
ich kann ohne Übertreibung sagen, dass unser Hund wahrscheinlich nicht mehr bei uns wäre, wenn wir Dich nicht gefunden hätten. Seit dem Tag, an dem Du bei uns zum Basistraining warst, hat sich die Energie bei, in und zwischen uns komplett verändert. Du hast mit Deiner Klarheit, Feinfühligkeit, Hellsicht und Empathie sofort gesehen, wo die Ursachen für unsere Probleme sind und auf einmal kam Leichtigkeit, Hoffnung und Vertrauen ins Spiel. Inzwischen ist uns durch Deine Hilfe klar geworden, dass es genau dieser Hund ist, der in unser Leben kommen musste - nicht um Probleme zu lösen, sondern um gemeinsam zu wachsen. Du bist uns mit Deiner ruhigen und kraftvollen Art ein Vorbild - die Aufgaben, vor die uns Gioia stellt, fordern uns heraus, der Mensch zu werden, der wir sein können und den jeder Hund an seiner Seite verdient. Wir sind dankbar und glücklich, dass wir Dich gefunden haben (oder vielmehr, dass unser Hund uns zu Dir geführt hat)!!! Und wir freuen uns auf unser gemeinsames Leben mit der Freude - Gioia!
Tatjana Kärger schrieb am August 31, 2020:
Als unser Wunschhund Anton aus dem kroatischen Tierschutz bei uns ankam, waren wir alle im Glück.

Nach und nach "taute" Anton auf und das Glück war nicht mehr so vollkommen. Es gab unzählige Situationen die nicht nur uns, sondern auch unseren Anton immer unsicherer machten und total stressten.
Ratschläge aus dem Umfeld von "Du musst Dich vor dem Hund halt zum Hampelmann machen" bis zu "Dann braucht er halt mal eine auf die Schnauze" ließen uns verzweifeln - DAS waren definitiv nicht unsere Wege.

Meine Cousine legte mir ans Herz, mich mit Radana in Verbindung zu setzen und die Hilfe kam auf dem schnellsten Weg.

Was wir alleine in bei dem Treffen mit Fine gelernt und verstanden haben, nahm uns eine große Last und vermittelte uns Verständnis für Anton und sein Verhalten und gab uns ganz viel Sicherheit.
Sicherheit, die auch unser Hund brauchte, der nicht etwa "bockig" war - wie das Umfeld meinte - sondern zutiefst verängstigt und traumatisiert.

Ich werde nie vergessen, wie er in der Welpenschule plötzlich losgerannt ist und mit den anderen Hunden herumgetollt hat - als wär ihm eine große Angst genommen worden. Uns kamen die Tränen - was für ein riesengroßer Schritt und welch große Freude.

Liebe Radana, liebe Fine, was Ihr macht ist großartig und ich wünschte, jeder Hundebesitzer würde den Weg mit seinem Vierbeiner mit Euch gehen.

Denn für uns ist das genau der richtige Weg! Danke!
Cornelia schrieb am Juli 14, 2020:
Liebe Radana, ich möchte dir einfach mal mitteilen, wie begeistert ich bin, wie du das machst. Ich fahre jedes Mal bereichert und mit einem guten Gefühl nach Hause. Das kenne ich von meiner bisherigen Hundeschule Erfahrung nicht. Das war immer Stress, ich bin mit einem miesen Gefühl heim gefahren und musste mich jedes Mal zwingen, wieder hinzugehen. Bei dir freue ich mich jedes Mal darauf. Es tut Felix und mir einfach nur gut und wir profitieren sehr davon. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende 🙂 Liebe Grüße Cornelia
Susan Blume schrieb am Juli 13, 2020:
Mit meinem Hund aus dem Tierschutz war ich total überfordert: er war traumatisiert, hospitalisiert und nicht "ansprechbar".
Ich habe mir Empfehlungen zu Hundetrainern von meinen Freundinnen und Bekannten geben lassen und bin einfach dankbar, dass ich an Radana geraten bin.
Unser Hund brauchte keine Hundeschule in Form einer Grundschule, in der er "Wissen" beigebracht bekommt; ich / wir mussten dringend wissen, was zu tun ist, um diesem Wesen die Sicherheit zu geben, dass es in einen Zustand kommt, der nicht von Angst, Panik und Überforderung überdeckt ist.
Verzweifelt war nicht nur mein süsser Hund, sondern auch ich.
Ein einziges Telefonat mit Radana und ich hatte:
- pragmatische Hilfe zur Selbsthilfe (Und ich hatte Instrumente zur Hand, wie meine "ErstHilfe" aussehen muss- hat alles wunderbar geholfen und war so toll nicht hilflos zu sein)
- jederzeit eine Ansprechpartnerin
- einen zeitnahen Termin
und das Gefühl, dass alles gut wird.
Der Erstkontakt war sehr sehr sehr kompetent, so sehr empathisch und pragmatisch.
Radana hilft beiden - Mensch und Hund.
Und dem gesunden Menschenverstand.
Danke! 💕
Myriam Herdrich schrieb am Juli 12, 2020:
Liebe Radana,

Vielen Dank für deine tolle Art.

Ich bin dankbar, dass ich dich vor ca 10 Jahren durch meinen damals 3-jährigen Riesenschnauzer-Rüden „Zilas“ kennenlernen durfte.
Du hast uns gezeigt, wie man Fehler - die durch falsche Erziehungsmethoden und DRUCK gemacht wurden - fast gänzlich wieder gut machen kann.
Aber vor allem hast du mir geholfen, meinen Hund und sein Verhalten zu verstehen und richtig einzuordnen. Ich hatte so 12 wunderbare Jahre mit Zilas - einem ganz besonderen, tollen, zufriedenen und vor allem entspannten Hund.

Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass wir uns nun wieder regelmäßig sehen.
„Hugo“ - mein 20 Wochen alter Irish-Terrier-Welpe und ich kommen sehr gerne in die Welpenfrüherziehung.

Es ist eine Freude zu sehen, wie entspannt eine Welpenstunde ablaufen kann... wenn diese richtig geführt wird. Und „richtig“, das weiß ich jetzt, heißt nicht nur von einem/r Hundetrainer/in sondern auch von deinen ausgebildeten, erwachsenen Hunden „Einstein“ und „Amy“.

Den Unterschied sehe ich nun ganz deutlich, wenn ich mich an die Welpenstunden mit Zilas zurück erinnere... 😧

Bei dir spielen und raufen Welpen unterschiedlichster Rassen miteinander und wenn es mal zu heftig wird, übernehmen Einstein oder Amy. Wir Menschen lernen dabei Situationen richtig einzuschätzen und ggf einzugreifen. Es wird kein mobben zugelassen, geschweige denn Druck ausgeübt. Du sagst immer „die Welpen spielen nicht, sie lernen fürs Leben“ und ich bin überzeugt: du hast damit zu 100% Recht.

Ich bin glücklich, dass ich Hugo mit deiner Unterstützung und deinem KnowHow von Anfang an das Bestmögliche bieten kann und wir beide auf eine gute Art lernen, miteinander zu kommunizieren um eine starke Bindung aufzubauen.

Dich und Deine Arbeit, aber auch dein Buch - Die Shanti-Methode oder "Sprechen Sie Hundisch?" kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen und hoffe, dass viele ihren Welpen mit deiner Unterstützung einen guten Start ins „Leben mit Menschen“ ermöglichen.

Wir freuen uns auf viele gemeinsame Gruppenstunden, Workshops und Spaziergänge!

Liebe Grüße
Myriam mit Hugo
Elke Jäger schrieb am März 22, 2020:
Hallo ihr Lieben,
ich hatte heute aufgrund der aktuellen Situation statt Welpentraining das erste Mal Einzeltraining mit unserer 14 Wochen alten Agatha und Nala. Ich werde bestimmt nie den Moment des Kennenlernens vergessen. Es war als ob Agatha ihre Landseer Mama wiedertrifft...so berührend🥰.Nala hat die Kleine auch sofort adoptiert. Das Einzeltraining kann ich Euch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist viel effektiver als Gruppentraining und unglaublich lehrreich.... sozusagen Erziehung für Agatha und Unterricht für mich als Konzentrat.
Super bereichernd und empfehlenswert.
LBG und bleibt gesund
Elke
Isabell schrieb am Februar 2, 2020:
Das Seminar "Der Hund, Spiegelbild deiner Seele" war ergreifend und erleuchtend zugleich. Mir wurden so viele Dinge klar, die essenziell für eine gute, gesunde Beziehung zwischen mir und meinem Hund sind, die ich bis dato noch nirgends gehört habe. Radana hat dieses Seminar mit so viel Fachwissen, Liebe und praktischen Tipps gespickt, ich war und bin begeistert. Danke! :-*
Peter Langer schrieb am Januar 23, 2020:
Wir haben nun endlich das ideale Halsband für unsere Jungs(Cavalier- King-Charles-Spaniel) gefunden und siehe an unsere 2 sind wie verwaldelt.Artig wird gelaufen und es macht ihnen anscheinend auch Spass und sie fühlen sich sicher.
Randana hat uns viele Tips und Tricks gezeigt um unsere Fellnasen besser zu verstehen und auch sie verstehen besser was wir wollen oder zuerst versuchen zu wollen.
Beide reagieren positiv.
Danke Randana
Wera Scholer schrieb am November 14, 2019:
Endlich! Nach einigen ‚Irrwegen‘ sind wir per glücklichem Zufall bei dir gelandet, Radana. Alles fühlt sich nun stimmig an: unser Harry liebt dich u lässt sich von deinen 4pfotigen Mitarbeitern zeigen, wie er sich richtig verhalten soll. Und wir lernen ‚hundisch‘ u auf unsere Körpersprache zu achten, das alles in entspannter Atmosphäre . So kommen wir weiter!
Steffi mit Brianna schrieb am November 7, 2019:
Liebe Radana, wir freuen uns sehr das wir wieder mit einem Welpen zu dir kommen können. Denn wir wissen, dass durch deine Shanti Methode, aus Welpen wunderbare Hunde werden. Auch deine vierbeinigen Helfer sind eine wertvolle Ergänzung für das Training. Mit ihrer reinen Anwesenheit und gegebenenfalls auch ihrem hundischen eingreifen.
Es macht einfach Freude selbst immer mehr hundisch zu verstehen und auch etwas zu sprechen : ) .
Deshalb empfehle ich dich natürlich fleißig weiter.
Danke für all deine Unterstützung.
Sarah schrieb am Oktober 25, 2019:
Mit meiner Hündin, die jetzt 10 Monate alt ist, sind wir von Anfang an in Radanas Hundeschule. Etwas Besseres hätte uns nicht passieren können, denn dadurch haben wir vor allem gelernt, die Sprache des Hundes zu verstehen und nicht umgekehrt. In den Welpengruppen können die Kleinen von den erwachsenen Hunden lernen, was sonst in dieser Art und Weise nicht möglich ist. Auch in den weiterführenden Trainings kann man nur profitieren. Meist bin ich dabei mehr gefordert als mein Hund;)
Radana und Ihrem Team ein großes Dankeschön von uns! Wir freuen uns auf weitere lehrreiche Trainingseinheiten, die Mensch und Hund immer mehr zusammenschweißen.
Rebecca schrieb am Oktober 13, 2019:
Liebe Radana,
jede Trainingseinheit bei dir ist für Buddhi und mich wie eine Yogastunde: anstrengend, lehrreich und entspannend ... wenn Ruhe eingekehrt ist 🙂 schön dass es Dich gibt und wir uns gefunden haben ...Seelenbalsam...